Radausrüstung für Einsteiger

Der Frühling ist da, ein neues Rad gekauft. Doch bevor es losgeht, sollten Triathlon-Einsteiger ihre Radausrüstung überprüfen. Gerade Anfänger übersehen schnell mal ein Detail und beim ersten Platten steht man blöd da. Was muss man zum Radfahren alles haben?

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Mit dem Rad alleine ist es nämlich noch nicht getan. Für die erste kurze Testfahrt in der Stadt reicht es zwar, aber bei längeren Trainingsfahrten sollte man einiges beachten. Hier ist eine Liste mit Ausrüstungsgegenständen, die ein Rennradfahrer haben sollte.

1) Radausrüstung: Der Helm – must-have

Spätestens im ersten Triathlon Wettkampf ist er sowieso Pflicht, aber auch im Training sollte man nicht auf einen Fahrradhelm verzichten. Bei Helmen kommt es vor allem auf die Passform an. eine gute Belüftung ist zudem bei heißen Temperaturen angenehmer.

2) Radausrüstung: Die Radbrille – should-have

Eine Radbrille ist weniger sicherheitsrelevant als der Helm, aber dennoch sollte man nicht darauf verzichten. Sie bietet nicht nur eine bessere Sicht bei Sonne, sondern schützt die Augen auch vor Fahrtwind oder Steinschlag.

3) Radausrüstung: Der Flaschenhalter – should-have

Längere Radausfahrten sollte man nie ohne Verpflegung antreten. Das mindeste ist eine Trinkflasche mit Wasser, besser noch mit einem isotonischen Getränk. Wer länger als drei Stunden unterwegs ist, sollte zudem immer ein „Rettungsgel“ dabei haben. Falls einem unterwegs die Energie ausgeht, hat man damit immer eine Notreserve, um zumindest noch nach Hause zu kommen.

4) Radausrüstung: Der Ersatzschlauch – must-have

Ein Ersatzschlauch oder zumindest Flickzeug muss jede Radfahrer dabei haben! Ein Plattfuß kommt selten direkt vor der eigenen Haustüre, sondern meist weit ab in der Prärie. Ohne Ersatzschlauch droht ein lagere Fußweg. Eine Tasche mit Flickzeug, Reifenheber und Ersatzschlauch gehört daher an jedes Rennrad.

5) Radausrüstung: Die Luftpumpe – must-have

Ohne Luftpumpe nützt allerdings auch der Ersatzschlauch wenig. Daher sollte man auch immer eine kleine Pumpe dabei haben. Für Rennradfahrer entscheidend ist, dass die Pumpe klein und leicht ist, aber dennoch bis zu 8 bar Druck in den Reifen pumpen kann. Übrigens, auch ein Wettkampf kann ohne Pumpe ein unliebsames Ende finden.

6) Radausrüstung: Der Radcomputer – could-have

Ein Radcomputer vervollständigt die Ausrüstung eines Rennradfahrers. Natürlich kann man auch ohne Tacho fahren, aber mit macht das Training mehr Spaß, da man eine Rückmeldung über die eigene Leistung bekommt und so ein Gefühl für die mögliche Geschwindigkeit im Wettkampf bekommt. Hundertprozent vergleichbar ist die Geschwindigkeit allerdings nicht, sodass sie bei Profis in der Trainingssteuerung keine Rolle spielt. Zu unterschiedliche können Wind, Wetter und Straßenverhältnisse sein.

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