Promis sammeln Geld für Kinderhilfswerk

Die Schauspieler Liz Baffoe, Nina Vorbrodt, Daniel Aichinger und Daniel Wiemer sammeln Geld für den guten Zweck. Das Promi-Quartett wird den Köln-Triathlon im September nicht nur dazu nutzen, seine sportlichen Grenzen auszuloten, sondern auch, um Spenden für das Deutsche Kinderhilfswerk zu sammeln.

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700 Meter Schwimmen, 24 Kilometer Radfahren, 7 Kilometer laufen – was einem alteingesessenen Triathleten nur ein müdes Lächeln abringt und einem Sportmuffel wie die totale Tortur erscheinen muss, ist für vier Kölner Schauspieler genau das richtige Maß an sportlicher Herausforderung. Liz Baffoe („Lindenstraße“, „Die Anrheiner“), Nina Vorbrodt („Sechserpack“, „Doctor’s Diary“), Daniel Aichinger („Alles was zählt“) und Daniel Wiemer („Axel!“, „Ladykracher“) werden sich am 2.-4. September beim Cologne Triathlon Weekend auf eben dieser Strecke, der so genannten „Smart-Distanz“, versuchen.

Charity: Je schneller, desto mehr Geld

Um die Promis zusätzlich zu einer guten Leistung anzustacheln, wird es auch eine Charity-Aktion geben, deren Erlös dem Deutschen Kinderhilfswerk zukommen wird. Damit sich das Spenden für Euch doppelt lohnt, wird jeder, der ein paar Euro erübrigt, automatisch an einer Verlosung teilnehmen, bei der u.a. Sportbekleidung und Wellness-Gutscheine für das Kölner Neptunbad ausgeschüttet werden. Mehr Informationen zum genauen Ablauf der Charity-Aktion findet Ihr in Kürze hier: www.mach3-koeln.de/charity.html

Professionelle Vorbereitung für jedermann

Die Ziele der Promis sind durchaus ambitioniert. Daniel Wiemer und Daniel Aichinger etwa sind erfahrene und schnelle Läufer, Liz Baffoe schwimmt seit ihrer Jugend und Nina Vorbrodt erledigt fast alle Wege in Köln mit dem Rad. Einfach nur anzukommen kann also angesichts der Voraussetzungen und der siebenmonatigen Vorbereitung nicht mehr das Ziel sein – zumal die Bedingungen erstklassig sind: Trainingsbasis ist das Kölner Neptunbad, das Trainerteam besteht aus dem achtfachen Ironman-Sieger Jürgen Zäck, Bundesliga-Triathlet Johann Ackermann und dem Personal Fitness-Trainer Ben Schneider. Da wird der Promi beinahe zum Profi. Doch auch wer nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht, kann im Rahmen des Mach3-Projekts unter diesen Bedingungen trainieren.

Mehr Infos gibt es hier: www.mach3-koeln.de

Autor und Bild: Marco Heibel

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