10 Dinge, die man beim Triathlon fürs Leben lernt

Die Schule des Lebens ist nicht immer leicht, aber auf alle Fälle lehrreich. Das trifft besonders auf eine zeitintensive Ausdauersportart wie Triathlon zu. Hier sind 10 Dinge, die man beim Triathlon fürs Leben lernen kann.

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  1. Es gibt gute und schlechte Tage. Den Unterschied erkennt man manchmal erst nach dem Start. Trotzdem solltest du das Beste daraus machen. DNF is no option.
  2. Schlaf ist keinesfalls überbewertet. Eine zusätzliche Stunde Schlaf pro Nacht summiert sich über die ganze Woche zu einer Extra-Nacht Regeneration!
  3. Steh auf, wenn du hingefallen bist. Wer liegen bleibt, hat bereits verloren. Wahre Stärke erwächst aus Rückschlägen.
  4. Niemand hat gesagt, es würde einfach. Also fang jetzt nicht an zu heulen. Zieh es einfach durch.
  5. Schmerz ist vergänglich. Stolz hält ein Leben lang. Das gilt nicht nur für die langen Distanzen. Jeder Finisher kann stolz auf seine Leistung sein.
  6. Mach Dir einen Plan und halt dich dran. Er mag nicht immer aufgehen, aber wenn du bei der Stange bleibst, wird es am Ende gut ausgehen.
  7. Du musst es zumindest versuchen. Bereue nie, etwas versucht zu haben. Es ist besser zu scheitern, als es gar nicht erst versucht zu haben. Und beim nächsten Mal klappt es bestimmt.
  8. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den Unterscheid ausmachen.
  9. Hör auf deinen Körper, er lügt nicht.
  10. Setz dir realistische Ziele. Zum Beispiel einen Ironman. Mit Training ist nämlich alles zu schaffen.

Eine Reaktion zu “10 Dinge, die man beim Triathlon fürs Leben lernt”

  1. harald

    Suupi! Danke an das Team ich habe beim ironman 200 meter geschafft!

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